Federkernmatratzen haben in Deutschland einen Marktanteil von zurzeit 20%

Wenn Ihnen diese Punkte wichtig sind, sollten Sie den Kauf einer Federkernmatratze in Betracht ziehen:

 

  • - sehr gute Stützeigenschaften
  • - bestmögliche Belüftung
  • - Langlebigkeit
  • - universell auf jedem Lattenrost zu verwenden
  • - gute Körperanpassung
  • - verschleißarm, robust

 

Abdeckung (Feinpolstermaterial zwischen Federkern und Bezug):

 

Die Abdeckung des Federkerns soll nicht nur verhindern, dass die Federn zu spüren sind, sondern verteilt auch den Gewichtsdruck auf die Federn. Man spricht hier von Flächenelastizität.

 

Schafschurwolle
vom lebendigen Schaf geschoren und zum ersten Mal verarbeitet, gut isolierend, wärmespeichernd, hohe Feuchtigkeitsaufnahme.
Das Qualitätssiegel IWS garantiert Ihnen 400 Gramm reine Schafschurwolle bester Qualität pro m².

 

Schafwolle
ist die Bezeichnung für Wollmaterial vom toten Schaf oder von wiederaufbereiteten Materialien.

 

Baumwolle
Die Fasern wachsen als weiße Faserbällchen. Wegen seiner Hohlfaser mit Kapillarwirkung wirkt Baumwolle Feuchtigkeitsabweisend und robust.
Baumwolle ist luftdurchlässig, reiß - und scheuerfest und Hautsympathisch.

 

Rosshaar
wird nur aus Schweif und Mähne gewonnen. Dieses Material wird wegen seiner kühlenden Wirkung geschätzt.

 

Eine Federkernmatratze ist grundsätzlich erst einmal eine härtere Matratze, und sie gilt als eher flächenelastisch. Bei Belastung gibt sie also nicht punktgenau
dort nach, wo der Druck auf das Material lastet, sondern eher in der Fläche.